magischer Morgen – Panoramahotel Oberjoch

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ein magischer Morgen…. Wandern mit Hans

Im August ging es für uns endlich wieder in die Berge! Gemeinsam mit meiner Schwester, Ihrem Freund und den Hunden fuhren wir die Strecke von Bremen ins höchstgelegene Bergdorf Deutschlands (so wird es jedenfalls beworben). Oberjoch liegt in den Allgäuer Alpen, rund 1,5h von München entfernt und von dort ist es nur einen Katzensprung nach Österreich. Mit rund 1140m über Null und dem Vorzug, dass es in Bayern liegt (was bedeutet: kein Leinenzwang für die Hunde) das vielleicht ideale Reiseziel für uns.

Schon lange hatte ich das Panoramahotel Oberjoch wegen des tollen Werbebild vom Panoramapool auf meiner Bucket-List.

Im Hotel angekommen ging es leider recht chaotisch zu. Unsere Zimmer waren bezugsfertig, obwohl wir bereits um kurz nach 10 Uhr vor Ort waren – wirklich klasse! Die Dame an der Rezeption war sehr freundlich – wie sich im Nachhinein herausstelle aber nicht sehr informiert oder organisiert. Wir bekamen direkt am Schalter die Schlüssel für die beiden Zimmer und je eine Mappe. Auf die Frage, wo wir parken sollten und wie wir aufs Zimmer kämen wurde mit einem Fingerzeig nach rechts und den Worten: „in der Tiefgarage und die Zimmer liegen im 1.Stock, müssen Sie selber suchen“ verwiesen. Auf dem Zimmer angekommen stellte sich raus, dass die Mappen komplett durcheinander waren; Wellnessanwendungen meiner Schwester und Freund in unserer Mappe, unsere Sachen bei denen, die Zweitschlüssel vertauscht….

Am zweiten Tag saßen wir zur Kaffeezeit in der Lobby und haben uns am wirklich tollen Kuchenbuffett bedient: dabei wurden parallel in einer Sitzecke neben uns neue Gäste begrüßt – inklusive kleiner Einweisung wo was zu finden ist, Besprechung der Essenszeiten und einem Willkommenstrunk. Da wir genau diesen Standard aus anderen Häusern kennen haben wir dann einfach direkt nachgefragt, ob dies die übliche Begrüßung sei und dabei stellte sich raus: diese persönliche Begrüßung wurde bei uns einfach „Vergessen“. Wie so etwas passieren kann ist mir nicht klar, denn selbst wenn man als Stammgast in ein Hotel zurückkehrt ist so eine Begrüßung mit kleiner Erfrischung sehr schön, auch wenn man dann schon die Lage des SPA kennt….

Angekommen in unserem Zimmer sind wir von diesen überwältigt worden. Ja, wir hatten Suiten gebucht, trotz dessen hat uns die Größe und Weitläufigkeit sowie das moderne Ambiente schlicht umgehauen. Unser (Hunde-) Zimmer war komplett mit hochwertigem Holzboden ausgelegt, ein bequemes Sofa mit kleinem Vorleger stand bereit und das Bett ist vor einer wirklich tollen Bildtapete positioniert. Highlight: Der Whirpool in einer Ecke des Zimmers, durch indirektes Licht gekonnt in Szene gesetzt. Das Bad ist durch eine Glaswand abgetrennt und bietet damit beim Zähneputzen den Sichtbezug über den Balkon nach draußen in die Berge. Für die Hunde stehen Näpfe, kleine Leckerei`n und mehrere Kissen bereit.

Auch die Selfness-Suite ist wunderschön, sehr großzügig ausgestattet und sauber. Die Extras wie Billardtisch, Spielekonsole und WiFi waren für meine Schwester und Partner eine echt tolle Überraschung. Der Blick ging hier leider nach draußen auf den Pool und damit auch auf die Baustellte (das diese vorhanden sein würde, wussten wir allerdings bei Buchung).

Sehr schön war auch hier die im Schlaf- Wohnbereich integrierte, große Badewanne. Bad und WC sind sehr modern und sauber. Die Selfness-Suite war mit Teppich ausgestattet, ansonsten genauso modern und schön wie die andere. Parken in der Tiefgarage und WLAN auf dem Zimmer sind kostenlos.

 

Der Wellnessbereich mit seinen 3000m² ist wunderschön. Es gibt verschiedene Saunen und verschiedene Ruheräume. Alles ist nach den 4 Elementen geordnet – im Raum Luft gibt es zum Beispiel schwebende Sitze oder im Raum Feuer einen Kamin. Toll hat uns das Zimmer mit den Wasserbetten gefallen. Die „Panoramasauna“ hat in meinen Augen den Namen nicht verdient, man schaut zwar auf das selbe „Panorama“ wie aus dem Pool, allerdings liegt die Sauna deutlich höher und so schaut man mehr auf Dachflächen und die draußen liegenden Leute als in die umwerfende Landschaft – in unserem Fall auch noch auf die Baustelle. Die Aufgüsse sind toll und sehr professionell.

Blocksauna
Wasserbecken an der Blocksauna

Sonst bietet der SPA-Bereich alles was das Herz begehrt: es gibt einen Innenpool der mit dem Außenpool verbunden ist, tolle Anwendungen und viele verschiedene Themenräume sowie ein kleines Bistro (Frühstück und Mittagssnack inkludiert).

Der Pool wirkt auf dem Werbebild deutlich größer und allgemein ist die Liegefläche draußen sehr knapp bemessen – gerade wenn, wie bei uns, die Sonne vom Himmel lacht. In meinen Augen ist der Pool für die Anzahl an Gästen, die zu unserem Zeitpunkt da waren, einfach zu klein. Wenn die Gäste der Charlets dazu kommen (bei uns noch in der Bauphase), wird es an schönen Tagen draußen wohl wirklich eng – im Innenbereich sind die Liege-Kapazitäten schier unerschöpflich.

Im Pool gibt es eine Liege, bei denen man durch den Wasserdruck massiert wird. Die Wassertemperatur ist super angenehm und Abends ist alles toll beleuchtet. Nur: wo ist das „Panorama“ von der Homepage??? Wir haben mit verschiedenen Kameras probiert das Werbebild aus dem Pool zu fotografieren: ohne Erfolg. In Wahrheit sind mehrere Dachflächen sichtbar und auch der Blick auf die Berge ist lange nicht so ungestört, wie es auf der Homepage wirkt. Trotz dessen ist es ein wirklich toller Wellnessbereich der eigentlich keine Wünsche offen lässt.

 

Kritkpunkt hier: Saunatücher müssen in meinen Augen in so einem Hotel frei zur Verfügung stehen oder bereits im Wellnessbereich ausliegen – leider muss man frische Handtücher bei der Spa-Rezeption „erbetteln“, wenn man sein benutztes Tuch am Vorabend abgegeben hat.

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Panoramapool

Das Essen hat uns wirklich gut gefallen und war immer sehr nett angerichtet. Das Frühstücksbuffet ist reichhaltig und wird recht schnell aufgefüllt. Sonntags ist die Auswahl noch um ein vielfaches größer als unter der Woche. Es sind sämtliche Kaffeespezialitäten inkludiert. Auf dem Buffet findet man zudem eine große Auswahl an Tee, man kann sich selber Saft pressen und Sonntags gibt es frische Smoothies. Das Abendessen war ebenfalls sehr schmackhaft, für die Vegetarier gibt es eine gesonderte Menü-Karte aus der man wählen kann. Das Käsebuffet befindet sich in der Lobby, nicht mit im Speisesaal. Die Speisen werden sehr schön dekoriert und sind teilweise echt kreativ angerichtet: zum Beispiel frisch gebackene Brötchen in kleinen Ton-Blumentöpfen.

 

Einen Abend waren wir auf der Sportalm. Das Essen hier war in unseren Augen überragend. Es gab zuerst ein Weißbier mit Grapefruit Saft, danach ein riesiges Brett mit Brotzeit (das alleine hätte schon als Hauptmahlzeit gereicht), danach Hirschgulasch an Knödeln, 3erlei Knödel (vegetarisch) oder Käsespätzle. Als Nachtisch wird eine Etagerie mit Marillenknödeln, Apfelkuchen, Eis, Vanillesauce und Kaiserschmarren gereicht. Alles untermalt von toller Live Musik und einem so aufmerksamen Service, wie er im Buche steht. Man rollt danach zurück ins Hotel. Der Sportalm geben wir für diesen unvergesslichen Abend 10 von 10 Punkten!

 

Im Hotel-Restaurant hat der Service bei uns leider nicht sehr gut geklappt. Abends sind wir nur sehr schleppend mit Getränken bedient worden, regelmäßig musste man das Personal aufmerksam machen, dass man noch was bestellen wollte. Am Morgen war es noch schwieriger; wir sind den Servicekräften im Speisesaal hinterher gelaufen um Kaffee zu bestellen, da diese von alleine nicht an unseren Tisch kamen. Auch das abräumen klappte morgens nicht (Abends hingegen schon). Trotz dessen, dass wir an der Rezeption des Service im Restaurant bemängelt haben, änderte sich an der Servicequalität leider nichts.

Die Bar draußen schließt zeitig (ich meine um 22Uhr?) und es ist, ebenfalls mit Nachfrage, nicht möglich, nach dem Abendessen dort noch bedient zu werden. Man muss seine Getränke selber von der Bar drinnen holen und kann sie dann draußen einnehmen – in unseren Augen wäre dies mit wenig Aufwand anders zu gestalten, gerade weil meistens nur 4-5 Grüppchen die laue Nachtluft draußen genossen haben.

Bar
Bar in der Lobby

 

Direkt am Hotel gibt es super tolle Wandermöglichkeiten: entweder auf einen der umliegenden Berge oder (etwas weniger anstrengend) gute Rundwanderwege. An der Rezeption liegt ein Ordner mit Wanderwegen aus. Leider ist auch hier (zumindest bei uns) die Rezeptionistin nicht richtig geschult gewesen. Am ersten Tag fragten wir nach einer Möglichkeit um die Hunde etwas ins Wasser zu lassen. Hier wurden wir darauf verwiesen, dass dies nur mit Auto möglich sei und wir wurden nach Österreich an einen See geschickt. Parkmöglichkeiten dort gegen Null und zudem kostenpflichtig. In den folgenden Tag entdeckten wir in fußläufiger Umgebung mehrere Seen, Bäche, kleine Wasserstraßen. Der Ausflug nach Österreich ist absolut unnötig, wenn man diese fantastische Natur vor der Haustür hat.

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Hoch hinaus und dann genießen….

An einem anderen Tag war die Empfehlung der Dame an der Rezeption mit der Iselerbahn auf den Iseler zu fahren; an der Bergstation sollten wir uns links halten um nach 30-40 Minuten Wanderung in der „Wieghag-Aple“ etwas zu trinken – der selbe Weg führe zurück. Da das Kombiticket mit Bergauf- und Bergabfahrt günstiger ist, entschieden wir uns (da noch davon ausgehend, dass wir auch Bergab fahren würden) an der Talstation für dieses. An der besagten Alm, die an einem tollen Badesee liegt, stellte sich heraus, das wundervolle, verwinkelte Pfade direkt fußläufig ins Tal führen und die angegebene Abstiegszeit zurück ins Tal kürzer ist als der (selbe) Weg zurück zur Bergstation der Iselerbahn. Alternativ kann man auch mit dem Wiehaglift bergab fahren (statt zurück zur Iselerbahn zu laufen), die Bergstation befindet sich direkt an der Alm. Oder, weitere Alternative, die geteerte Straße nehmen, die ebenfalls ins Tal zurück führt. Ich weiß nicht, ob die Rezeptionistin einfach komplett neu und darum so unwissend war oder was genau da falsch gelaufen ist. In Oberjoch sind wirklich fantastische Bedingungen zum Wandern und spazieren gehen und in meinen Augen müssen die Servicekräfte die Umgebung kennen und Gäste entsprechend beraten.

Blick vom Iseler Richtung Österreich

An zwei Tagen haben wir mit Hans, dem Wanderführer des Hotels, Ausflüge unternommen. An einem bewölkten und eher regnerischen Tag haben wir mit ihm die Gegend um den Wildbach entdeckt; schmale Klettersteige, Wasserfälle und fantastische Natur. Hans hat uns Quellen mit feinem Trinkwasser gezeigt, uns wilden Oregano und Salbei erklärt und mit uns einige Kräuter für Zuhause gesammelt. Er kennt sich wirklich fantastisch aus, hat ein unglaublich umfassendes Wissen und jeder, der im Hotel ist, sollte einmal mit ihm losziehen.

 

Für die Frühaufsteher unter uns (und auch allen Anderen) ist die „Sonnenaufgangswanderung“ zu empfehlen. Trotz der unmenschlichen Uhrzeit von 4.30 in der Früh als Treffpunkt an der Rezeption rate ich jedem, diesen unvergesslichen und wunderschönen Ausflug mit Hans zu machen. Im Dunkeln geht es durch den Ort und einen befestigten Wirtschaftsweg hoch auf den Hirschberg. Wenn die Dämmerung einsetzt erreicht man einen schmalen Trampelpfad und dort beginnt das Abenteuer: der Morgentau glitzert, der Nebel hat die Umgebung noch fest im Griff. Zur Linken sieht man den Mond am Himmel stehen, im Osten kämpft sich bereits die Sonne durch. In der Ferne hört man die Kühe mit ihren typischen Glocken läuten und wenn man aufmerksam ist, sieht man am Horizont die Gämse stehen. Meter für Meter geht es mit den Wanderstöcken nach oben (diese kann man kostenfrei an der Rezeption leihen) und als wir gerade oben sind färbt die Morgenröte den Himmel fantastisch ein. Hans erklärt uns, welche der Bergspitzen die Zugspitze ist und wie die anderen Kuppen heißen. Die Kühe kommen neugierig an (jagen unsere Hunde) und irgendwie fühlt es sich perfekt an – einfach magisch!

guten Morgen.....

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so zutraulich (und frech)

Milu

 

Fazit: Insgesamt hat das Hotel noch Potential nach oben; Service und Informationsfluss entsprechen nicht der Sternkategorie eines Premiumhotels. Zimmer und SPA Bereich sind sehr schön und bieten Grund zum wohlzufühlen und verweilen, das Essen ist sehr gut. An der Rezeption und vor allem an der Bar pflegt man einen kühlen Umgang mit den Gästen – einladend und herzlich geht anders. Das Highlight unseres Urlaubs war der tolle Abend in der Sportalm – getoppt wurde dies nur von dem wirklich fantastischen „Hans“ der seinen Job liebt und lebt. Chapeau!
Trotz Mängeln im Service war es eine super tolle Auszeit in einem wirklich schönen, modernen und vor allem sehr, sehr sauberem Hotel. Wir werden definitiv wieder kommen um die Charlets zu testen.

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The Shore – Liebe auf den ersten Blick

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Das Meer und das leiste Rauschen der Wellen….

Das „Shore at Katathani“ war das erste unserer Hotels in Thailand. Entsprechend spät kamen wir nach dem langen Flug und bedingt durch die Rushhour (die gefühlt 24 Stunden am Tag anhält) nach etwa 2 Stunden Autofahrt im „Shore“ an – im Internet steht man benötigt ca. 50 Minuten vom Flughafen aus. Diese Erfahrung können wir auf keiner der Stecken, die wir zurückgelegt haben, teilen.

Das Personal erwartet uns schon freudestrahlend in der modernen, aber eher traditionellen, Lobby und begrüßt uns mit Blumenketten und einem sehr süßen, aber super erfrischendem, Getränk. Wir konnten kaum austrinken, als wir bereits von der netten Dame mit Hilfe einer Hotelkarte über die Restaurants, Pools und die Bungalows aufgeklärt worden sind.

Begrüßung
Begrüßungsgetränk, erfrischende Handtücher und Blütenketten

Die Gäste des Shore dürfen die gesamte Infrastruktur des „Katathani Beach Resort“ inklusive Pools, Fitnessstudio, Restaurants, Billard etc. mitnutzen – umgekehrt dürfen die Katathani Gäste aber nicht ins Shore. Exklusivität und Ruhe ist somit garantiert. Nach dem wir einen groben Überblick bekommen haben, wurde uns das Zimmer zugeteilt. Die Anlage ist recht klein und daraus resultierend gibt es eher wenige Zimmer, eins mit Meerblick war dabei unseres – dabei hatten wir gar keinen Meerblick gebucht… Vielen Dank hier nochmal an das gesamte Personal und den deutschen Hotelmanager Sven, für das kostenfreie Upgrade in dieses wundervolle Zimmer!

Die Hotelanlage liegt in der Kata Noi Bucht an einem öffentlichen Strand und ist recht romantisch in den Hang eingefügt. In der gesamten Bucht sind nur die beiden Katathani Hotels angesiedelt; in der hinteren Ecke, in den Hang gestaffelt, das „Shore“, recht mittig und weit gefächert liegt das „Katathani Beach Resort“. In der zweiten Ecke, direkt am Anfang der Bucht, befindet sich, ebenfalls auf einem Hang gelegen, ein öffentliches Restaurant. Trotz nur dieser zwei Hotels war der Strand recht voll und auch auf dem Meer tummeln sich immer wieder Boote; ab und an legen die traditionellen Fischerboote auch an um die Gäste ein paar Stunden am Strand relaxen zu lassen. Gerade zu Sonnenuntergang ist die Bucht voller Menschen, was wohl daran liegt, dass dieser vom Strand aus wirklich super toll anzu sehen ist.
Für das ein oder andere Fotos ist diese Fülle an Menschen nicht wirklich cool – in Echt hat es uns während des Aufenthalts aber nicht gekümmert. Man selber ist im Shore so abgeschottet, liegt mit einem leckeren Getränk am Infinitipool und sieht, durch die höhere Lage des Hotels, nur den blauen Pool und das schimmernde Meer. Paradiesisch.

Der Strand war im Januar super sauber, genauso wie das Meer und gerade zur linken, an den Felsen, kann man sehr viele Fische und auch Seesterne finden.

 

Meerblick meets private Pool

Unser Zimmer war grandios. Alles ist sehr gemütlich und leicht dämmrig eingerichtet. Die freistehende Badewanne wird durch Klapptüren vom Schlafzimmer abgetrennt, sodass sie, wenn man möchte, Bad und Schlafzimmer als Raumteiler trennt. In der Wanne war bereits warmes Wasser eingelassen und frische Blütenblätter tummelten sich auf der Wasseroberfläche. Das Bett war super liebevoll hergerichtet – man ging scheinbar davon aus, dass dies unsere Flitterwochen waren (was nicht der Fall war 😀 ). Das Badezimmer ist durch eine Glasfront ohne Beschläge von der eigenen Terrasse und dem privaten Pool getrennt, sodass man den Eindruck hat, man stehe im Freien. Die Dusche ist riesig, ebenerdig und es gab eine große Auswahl an Shampoos und Spülungen sowie Haarkur. Auch Insektenschutzmittel für die Haut war vorhanden und wurden immer wieder aufgefüllt. Hier war ich bereits vollends Begeistert. Nun zu der Sauberkeit; wir haben es im Ausland noch nie so sauber erlebt, wie in diesem Hotel. Alles war wirklich wie geleckt, das Personal war hervorragend und schaffte es immer, das Zimmer genau dann zu reinigen, wenn wir beim Frühstück waren. Vom Bett aus hat man einen grandiosen Blick auf den eigenen Pool und auf das dahinter liegende Meer; sehr privat und durch den üppigen Bewuchs auch nicht einsehbar. Die Aussenliegen, eine Art Himmelbett (auf unserem Zimmer leider ohne Stoff, der traumhaft im Wind weht) waren super bequem und lagen meist im Schatten. Wir hatten das Zimmer 8825, würden aber (so wie wir es erkennen können) beim nächsten Aufenthalt die 8823 oder 8824 versuchen zu buchen, da diese noch einen Ticken genialer liegen.

Die Anlage ist durch die Bauweise am Hang recht hügelig und der Weg zum Zimmer recht steil. Darum wird man im gesamten Resort mit dem Golfcar kutschiert. Wir haben dies nur einmal genutzt, als wir uns zum Abendessen in das Katathani bringen lassen haben. Oft sind wir auf dem Rückweg von den eifrigen Angestellten angesprochen worden, ob wir nicht gefahren werden wollen – für sie war es fast unbegreiflich, dass Gäste lieber Laufen, aber nach dem zweiten Tag haben sie es dann doch akzeptiert und „nur noch“ freundlich gegrüßt, wenn wir schweißtreibend zu unserem Zimmer gekrachselt sind.

Flamingo
with my new best buddy in the private pool – danke Schatz, für dieses tolle Geschenk :*

 

Himmelbett meets Infinitypool

Der Pool liegt auf der untersten Etage des Hotels und mit direktem Anschluss (Treppe) an den Strand. Dort steht auch einer der Wachmänner und achtet darauf, dass niemand unbefugtes Zugang zum Hotel bekommt. Der Pool ist, im Verhältnis zu der Zimmeranzahl, recht groß und es gab immer genügend Liegen, Sonnenschirme, Betten und andere Sitzgelegenheiten. Es war sogar immer noch überall etwas frei. Handtücher so viele man möchte. Kein Kampf um den Liegestuhl, kein lautes Gelabere vom Nachbar, keine fliegenden Händler und auch kein nerviges Personal. Eher im Gegenteil, Diskretion und fast unsichtbares servieren von immer frischem Wasser, eisgekült oder einmal am Tag frische Smoothie’s oder Kokosmilch als Cocktail. Schlicht traumhaft. Gerade der „Luxus“ dass das Wasser inkludiert ist und dazu auch noch unsichtbar und von alleine immer frisch an der eigenen Liege bereit steht, hat uns schlicht umgehauen.

 

Buffet meets à la card

Das Frühstück war für uns wundervoll, die Auswahl groß und sehr schmackhaft, die Lage am Pool mit Blick auf den (dann meist noch komplett leeren) Strand und das helle Meer ist fantastisch. Das Buffet wird direkt an der Poolbar, im Restaurant „The Harbour“, aufgebaut und wird zusätzlich durch wechselnde Speisen in der Karte ergänzt. Am Nachmittag ist für alle Gäste inbegriffen der „Afternoon Tea“, der in unserer Buchung gar nicht erwähnt war und darum für uns total überraschend inkludiert war; Obst, kleine deftige Snacks und eine Auswahl an Dessert, ansehnlich auf einer Etagere angerichtet. Hierbei ist noch zu bemerken, dass zu dem Zeitpunkt alle Getränke mit inkludiert sind; von Kaffeespezialitäten über selbstgemachten Eistees bis hin zu einer normalen Coke. Alles wirklich erstklassig! Im „The Harbour“, exclusive für Shore Gäste, kann man Abends dann ebenfalls wieder direkt am Pool speisen. Das Essen ist genial; internationale und thailändische Spezialitäten. Alles wird immer mit frisch gebackenem Brot und leckeren Dips serviert, die nicht bezahlt werden müssen.

Das Frühstück wird ohne Aufpreis auch auf dem Zimmer serviert, wir haben dies an einem Tag genutzt, als wir früh morgens zum Tauchen aufgebrochen sind. Die Speisen kamen heiß und sehr pünktlich bei uns an. Es war fast etwas viel für uns zwei.

Lokale Restaurants sind nicht mal eben fußläufig erreichbar, da sie zum einen etwas entfernt liegen als auch zum anderen an der Straße kein Gehweg ist. Mit dem Taxi kommt man aber wohl recht schnell dort hin. Wir sind immer nur im Katathani essen gewesen, dort hat man die Wahl zwischen mehreren Restaurants. Preisniveau leicht unter deutschen Preisen, aber doch teuer für Thailand. Aber auch sehr schmackhaft.

im Zimmer
Frühstück auf der privaten Terrasse

 

Fazit:

Das Shore ist eines der Besten Hotels, in denen wir jemals waren und auch wenn uns unsere Reiselust immer an neue Orte treibt; wir werden definitiv wieder kommen! Das Personal ist überaus hilfsbereit, herzlich und zugleich diskret. Großes Lob auch an den Hotelmanager, der uns persönlich begrüßt hat und sich immer Zeit für ein Schwätzchen nimmt. Vom Wachmann über die Zimmermädchen bis hin zum Barchef leben alle den Servicegedanken und das Wohl der Gäste steht im Mittelpunkt. 5 Sterne.

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wie toll der Stoff im Wind weht….

 

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Blick über den Pool…

Komandoo, we are in love!

Panorama

Wir haben uns für diese Insel entschieden, da sie uns anhand der Beschreibungen noch sehr „ursprünglich“ vorkam – mehr als viele andere Inseln. Vor allem wollte ich auf keine Insel, auf der Fahrräder genutzt werden oder gar Elektroautos fahren. Ausschlaggebend waren zudem natürlich auch die guten Bewertungen und nicht zuletzt, dass keine Kleinkinder zugelassen werden und was wir erlebten, war wirklich ein Traum:

Wir hatten eine längere Anreise hinter uns, wir kamen über Dubai, und hatten schon eine 7-tägige Kreuzfahrt hinter uns. Aber schon bei der Ankunft auf Male, fühlten wir uns gut betreut; das warten auf das Wasserflugzeug war durch die eigene Lounge am Flughafen erträglich. Bei kalten Getränken und Erfrischungstüchern konnten wir bereits die Checkliste des Hotels ausfüllen.

Barfussinsel und nur für Erwachsene – einfach herrlich!

Angekommen auf der Insel wurden wir nicht enttäuscht: die Insel hat sich die Ursprünglichkeit im weitesten Sinne erhalten. Mit nur ca. 50 Zimmern, davon 15 Wasserbungalows, und üppiger Vegetation gleicht es dem Paradies. Überall weißer Sandstrand (es gilt das Motto: Wer Schuhe trägt, ist overdressed), der andauernd von eifrigen Mitarbeitern gehakt und von Blättern befreit wird. Der Pool ist super gepflegt und bietet mit 15 Doppelliegen viel Platz, bei uns war niemals alles belegt, obwohl das Hotel ausgebucht war. Alle Mitarbeiter sind super freundlich, man wird andauernd gefragt wie es einem geht und das mit echtem Interesse.

Ehrlichkeit und Freundlichkeit werden hier wirklich groß geschrieben! Sowohl ein im Poolhandtuch vergessenes Handy als auch eine liegengelassen Sonnenbrille wurden uns umgehend zurückgebracht.

traumhaftes Hausriff & kein Jacuzzi 😦 die rosarote Brille lässt grüßen

Wir hatten einen Jacuzzi-Wasserbungalow, da die Strandbungalows (so einen wollte ich auf grund des günstigeren Preises und der kürzeren Wege auf der Insel zuerst buchen) bereits ca. 1 Jahr vor Reiseantritt belegt waren. Und hier begann dann auch die „negativere“ Seite unseres Urlaubs. Der „Jacuzzi“ ist eine Badewanne mit Wirpoolfunktion für eine Person und steht im Badezimmer im Bungalow (also nicht im Freien). Klar, meckern auf hohem Niveau. Ich hatte mich im Internet so in dieses kleine Paradies verliebt, dass ich beim buchen wohl echt die rosarote Brille auf gehabt habe und habe darum nicht genau genug gelesen, was der Jacuzzi so ist. Mein Männe war echt enttäuscht und ich war enttäuscht, dass er enttäuscht war 😀
Wir hatten den Bungalow Eagle Ray 4, mit Blick auf die Einheimische Insel. Im Internet stand, dass das stören würde – uns hat es aber nie gestört und Abends wurde man mit einem fantastischen Sonnenuntergang belohnt. Auch das Schnorcheln direkt ab dem Zimmer hat uns sooo gut gefallen! Das Wasser ist glasklar und das Hausriff der Wahnsinn. Wir haben in erster Linie unsere Zeit mit Schnorchel verbracht. Das Riff umgibt mehr oder weniger die ganze Insel und beheimatet eine grosse Vielfalt an Meeresbewohnern. Die Schildkröten, welche wir sahen, waren schon fast zutraulich und liessen sich durch unsere Anwesenheit nicht wirklich stören. Wir haben bei einer Woche Aufenthalt täglich Haie gesehen, mehrmals Schildkröten und Rochen, einmal sogar einen Oktopus und immer wieder Moränen. Ganz zu schweigen von den ganzen Fischen. Es hat uns so, so gut gefallen, dass wir Zuhause direkt einen Tauchkurs belegt haben.

Die Zimmer sind sehr groß und auch Liebevoll eingerichtet, indirektes Licht, ein Deutsches Fernsehprogramm, Musik Anlage, Internet auf dem Zimmer und auch das Bad war so ganz toll. Moderne Aufsatzwaschbecken (2 Stück), Toilette einzeln, die Badewanne und eine offene Dusche. Hier lässt es sich aushalten!

Nun will ich Euch aber auch das Negative am Zimmer nicht vorenthalten; Was uns als Sonnenanbeter am meisten gestört hat; man konnte sich auf dem Zimmer nicht vernünftig sonnen! Die Liege draußen, eine Art „Bett“ aus fester Holzkonstruktion mit Matratze lag immer im Schatten und konnte nicht verschoben werden. Die variable Liege konnte nur rückenliegend benutzt werden, da sie vorgeformt war und so konnte man also nie auf dem Bauch liegen und das werte Hinterteil sonnen (das Foto zeigt eine Sonnenliege in einem Bungalow, der scheinbar Möbeltechnisch schon einmal überholt worden ist und nicht die Holzliege aus unserem Bungalow). Nun denkt Ihr: man Madame hat gut meckern, soll sie doch an den Strand gehen und ruhig sein 😉 Gerne hätten wir mal am Strand gelegen, aber das geht nicht, weil die Liegen fest den Strandbungalows zugeordnet sind und nicht von uns benutzt werden durften. An der Strandbar gab es noch 3 Liegen, die waren aber zu unserer Zeit immer belegt (das Hotel war quasi ausgebucht). Am Pool war immer was frei und der Service auch super, aber man hatte als Bewohner des Wasserbungalow wirklich nur die Wahl zwischen Pool oder Schatten auf der eigenen Terrasse.

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Pool – fast immer Menschenleer

Die Minibar auf dem Zimmer wird jeden Tag aufgefüllt. Uns hat das gereicht und auch das Auffüllen hat sehr gut geklappt. Bei den Getränken nun aber auch schon der zweite große Haken: es ist nicht gestattet Getränke aus dem „All In Programm“ mit ins Zimmer zu nehmen. Einmal haben wir zu zweit jeder einen alkoholfreien Cocktail bestellt an der Strandbar. Haben da dann aber keinen Platz gefunden, da alle Stühle und auch die Liegen voll waren. Daraufhin haben wir uns dann kurz an den Strand gesetzt und dann nach ca. ½ Cocktail überlegt, ins Zimmer und auf unsere tolle Terrasse zu gehen. Der Barkeeper kam uns dann hinterher gerannt, und hat gesagt, wir müssen die beiden halbvollen Gläser hier im stehen trinken oder stehen lassen. In unseren Augen ein absolutes „no go“. Dass man nicht pro Person 2 oder gar 3 Getränke mitnimmt ist vollkommen gerechtfertigt, aber so Kleinigkeiten müssen einfach drin sein, bei dem Preis, den man zahlt!

Cocktails Strandbar
Inkludierte Cocktails an der Strandbar

Gut, besser, Komandoo!

Es gibt keine Worte die annähernd den Service beschreiben könnten, denn wir erlebt haben. Es wahr schlichtweg: unglaublich. Ich finde wirklich keine Worte: der Service ist der absolute Wahnsinn und vielleicht das Beste an der ganzen Insel. Das kann man einfach nicht anders sagen. Alle super lieb, nett, aufmerksam, ehrlich (Handy und Brille) und super bemüht, einem einen tollen Urlaub zu bescheren !
Nun zum Gaumenschmaus: wirklich exzellentes Essen; „kleine“ Auswahl aber dafür täglich (Mittags & Abends) wechselnd. Das Buffet ist in 3 Teile geteilt.

Teil 1 hat Suppe (mal vegetarisch, mal Fisch, mal Fleisch), frisches Brot (unglaublich lecker!) und Brötchen sowie mehrere Schüsseln mit Rohostsalaten, die man frei mischen kann, und 3-4 angemacht Salate (hier mindestens einer immer vegetarisch).

Teil 2 des Buffet ist die Livekoch-Station. Hier stehen immer Gemüse und eine Kartoffelspeise sowie 3 Gerichte, die Live gemacht werden (wechselnd Fisch, Fleisch, Pizza, Nudeln, Quesadillas, Sushi, Strudel).

Die 3. Station hat immer Reis mit 3 „Curry“ (1 veg, 1 Fisch, 1 Fleisch) und frisches Obst und kleine Törtchen oder Nachspeisen. Es war nie ein Gedränge am Buffet, man hat immer ein wunderbares Tischchen bekommen und das Servicepersonal ist unschlagbar in seiner ganzen Art. Warum so viele Menschen diese Insel schon mehrfach besucht haben, verstehen wir jetzt zu 100%.

Auch möchte ich hier noch unseren persönlichen Kellner Nahit loben, der nach nicht mal 2 Tagen genau wusste, was wir trinken und dies immer wieder unaufgefordert nachgebracht hat. Als zweites war der Koch Seimon echt lustig, super bemüht mit den Gästen zu scherzen und allen einen tollen Urlaub zu bescheren. Aber auch alle anderen waren sehr, sehr freundlich.

Gefühlt hatten wir auf der Rückreise Übergewicht: und zwar wir und nicht die Koffer 😉

Abendessen
Abendessen direkt am Meer


Fazit:

Die Insel ist ein Paradies, welches man gesehen haben „muss“, das Riff ist traumhaft, der Service nahezu perfekt – hier stimmt eigentlich alles. Es ist auch klar, dass die Malediven durch die Anlieferung von Lebensmitteln und Wasser teurer sein müssen, als andere Länder. Wir waren das erste Mal auf Komandoo und haben uns gleich verliebt. Auch das Riff ist trotz Korallenbleiche noch sehr gut zu beschnorcheln, der Fischreichtum ist beeindruckend. Alles in allem war es einfach traumhaft! Wir haben jede Sekunde genossen und werden sicher wieder kommen (dann mit Tauchschein 😉 )!

Kata Rocks – so gar nicht traditionell aber wunderschön

Flamingo

Für uns ging es 2017 das erste mal nach Thailand – Phuket war das Ziel. Von Anfang an stand fest, dass wir dort Segeln wollen um in relativ kurzer Zeit möglichst viele kleine Insel zu sehen und die wahren Schätze der Andamanensee kennenzulernen. Kombiniert haben wir um die 7 Tage Segelurlaub drei großartige Hotels. Alle Grundverschieden und doch auch alle auf ihre ganz eigene Weise bezaubernd.

Auf Phuket gibt es unzählige Hotels. Wonach wählt man aus? Welche sind die Besten? Ich hab mir einfach mal im Internet die „Honeymoon“-Empfehlungen angesehen und bin auch unglaublich tolle Anlagen gestoßen. 3 Tage verbrachten wir im „Kata Rocks“, ja da haben wir uns schon was gegönnt. „Gegönnt“ deshalb weil das Hotel definitiv ins hochpreisige Segment fällt.

Da dieses Hotel nicht das erste nach dem Langstreckenflug war, kamen wir bereits super erholt und einfach nur gut gelaunt im Hotel an. Das Hotel ist von der Straße nicht einsehbar und bei unserer Taxifahrt durch echt enge Gassen, immer bergauf, kam kurz der Gedanken auf; war das die richtige Entscheidung? An der Lobby angekommen überzeugte uns aber direkt das super moderne Interieur und die persönliche Begrüßung.

Infinity Pool

Zimmer ist wohl die Untertreibung des Jahres…

Mit einem Golfauto ging es für uns mit unserer persönlichen Betreuerin durch die komplette Anlage. Uns wurde das Restaurant gezeigt und das Fitnessstudio, wir wurden auf die fantastischen „Rocks“ am Meer begleitet und in dem Zuge wurde auch angeboten, dort ein privates Dinner einzunehmen. Zuletzt ging es zu unserem Zimmer; Bombenlage, erste Reihe am Meer. Privater Infinitypool, leise Hintergrundmusik, frisches Obst und gekühlte Getränke. Unser Gepäck wurde in der Zeit bereits separat ins Zimmer gebracht und wartete auf uns. Auch im Zimmer gab es eine komplette Einführung; Pool, Außenlichter, Bestellsystem über Smartphone, Musikanlage, Aussenrollos, Ausstattung der Küche, und und und.

Unser „Zimmer“ ist ein Loft über zwei Etagen mit einer voll verglasten Galerie. Im Erdgeschoss befindet sich ein Wohnzimmer, die Küche mit Kochinsel und die Minibar – die so gar nicht mini ist sondern ein normaler Kühlschrank gefüllt mit alkoholfreien Getränken (alles inklusive) und Alkohol sowie einem frischen Obstkorb, der täglich aufgefüllt wurde. Neben der Terrasse mit dem Pool, die man durch riesige Schiebetüren erreicht, gibt es noch ein WC. Über die frei schwebende Treppe geht es ins Schlafzimmer mit Blick aufs Meer; ich bin so verzaubert; mir fehlen die Worte. In dem zweiten Badezimmer gibt es eine freistehende Badewanne mit eigenem Flatscreen und, was viel besser ist, ebenfalls Blick aufs Meer. Die Dusche ist ebenerdig und riesig, das Bett kuschelweich und der Fernseher so in die Decke integriert, dass man perfekt Fernsehen kann – falls man nicht gerade aufs Meer schaut und sich fragt, ob man nicht doch träumt. Aber seht selber; denn Worte reichen ja eh nicht aus….

Grandioses Frühstück direkt am Pool

Zusätzlich zu dem privaten Pool am Zimmer gibt es einen Gemeinschaftspool, der direkt an das Restaurant anschließt und ebenfalls aus den meisten Perspektiven mit dem türkisen Meer oder dem strahlenden Himmel verschwimmt. Es sind im Wasser feste Liegen integriert mit passenden Sonnenschirmen, zusätzlich stehen um den Pool weitere Sonnenliegen und eine Lounge Ecke mit super gemütlichen Sofas. Zudem kann man in der direkt anschließenden Bar im Schatten sitzen und sich den einen oder anderen Cocktail gönnen (jedenfalls wenn man das nötige Kleingeld hat) und Abends ist der Pool in verschiedenen Blautönen beleuchtet. Das Frühstücksbuffet ist ebenfalls in der Bar aufgebaut und zusätzlich kann man sich noch weitere ca. 30 Gerichte aus der Karte bestellen; Smoothies, Waffeln, Eis, Eierspeisen, Thaicurry….. Ich sag nur: frisch gespresster Maracujasmoothie und Vanillewaffeln!!! Im Internet stand in älteren Bewertungen, dass das Frühstück eher mangelhaft sei; für uns war es fantastisch!

Großes Lob auch an das Fitnessstudio; so eine Auswahl an Geräten haben wir im Ausland noch nie gesehen (und in den meisten Studios hier zu Lande auch nicht).

Sundown on the rocks

Nun zu unsrem Highlight; die fantastischen Sonnenuntergänge. Im Vorfeld hatten wir schon in den kleinen Straßen Werbung gesehen für ein Dinner mit Sonnenuntergang im Kata Rocks (wenn das Hotel nicht ausgebucht ist, gibt es nämlich auch für externe Gäste die Möglichkeit hier zu dinieren und den fantastischen Ausblick zu genießen), aber die wahre Schönheit dieser Tageszeit hätten wir uns nicht ausmalen können. Einen Abend verbrachten wir am großen Pool und aßen in Restaurant. Neben der bestellten Vorspeise wurde uns ebenfalls Brot gereicht (frisch gebracken und super lecker! Wie das duftet….) und einige Dip’s. Wasser ohne Gas ist inkludiert. Alles andere muss man bezahlen. Die Sonne ging hier fantastisch rot in den Infinity-Pool über und verschwand am Meer. Am zweiten Abend genossen wir den Sonnenuntergang in trauter Zweisamkeit auf der Terrasse unseres Zimmers. Kuschlig weich auf den Loungemöbeln liesen wir es uns gut gehen und genossen einfach nur. Am letzten Abend waren wir auf den „Rocks“, haben uns dort allerdings „einfach nur hingesetzt“ und nicht gegessen. Wir waren hier allerdings mit einigen anderen Beobachtern gemeinsam, die natürlich auch da gewesen wären, wenn wir dort das Dinner zu uns genommen hätten. Das ist etwas schade, weil einem das vorher ja nicht gesagt wird – also ich sag euch: bleibt lieber auf eurem Zimmer 😉

Der einzige Minuspunkt im gesamten Hotel ist, dass eine große Flasche Wasser mit Gas umgerechnet Rund 11 Euro gekostet hat, was dann doch sehr teuer ist… Insgesamt sind die Preise für Getränke und Speisen sehr teuer. Ja klar, hier ist alles sehr exklusiv, aber bei dem Übernachtungspreis könnte zumindest einfaches Wasser schon inklusive sein oder zumindest zu einem angemessenen Preis.

 

Kata Rocks (35)
Gemeinschaftspool

Mein Fazit:

Sehr exklusive und ruhige Anlage. Zielpublikum Pärchen. Speisen, Getränke, Service, Sauberkeit top. Da können sich die meisten deutschen Hotels noch ne Scheibe abschneiden… Ressort generell wunderschön angelegt, super moderne Architektur die einfach fürs Auge ordentlich was her macht. Smarthome Steuerung bis ins letzte Detail – einmal den Sonnenuntergang in diesem Hotel erleben; Pflicht!

Das Kranzbach: mein Berg-Debüt mit Dauerregen

Sonnenstrahlen

Da ging es also los. Im September haben wir uns unsere Sachen geschnappt, die Hunde ins Auto geladen und den Weg einmal quer durch Deutschland gewagt. Und die Fahrt hat sich gelohnt…

Ich habe im Vorfeld schon viel Positives über das Hotel gehört; auch im Architektur-Studium hatten wir über die besondere Architektur und das einmalige Vorkommen in Deutschland gesprochen. Die Baupläne für das Schloss lieferten die bekannten englischen Architekten Blow und Billerey in der Stilrichtung der englischen „Arts and Crafts“ Bewegung und so war ich sehr gespannt wie es mir gefallen würde.

Wenn man die lange Auffahrt zum Kranzbach hochfährt sieht man zuerst einmal nur das tolle Schloss auf einem parkähnlichen Grundstück. Der feine, helle Kiesweg unter den Reifen quietscht leise wie man es sonst nur aus alten Filmen kennt. Zur Rechten befindet sich das das kleine Torhaus, welches auch als Unterkunft dient. Aber wo ist er, der neue Gartenflügel mit den Zimmern, die mir im Internet so gut gefallen haben? Wenn man genau guckt, lässt er sich rechts hinten schon erahnen, aber dafür muss man wirklich wissen, wo man hingucken muss. Die Kombination aus Alt und Neu, aus Schloss und Moderne, aus Ursprung und Anbau ist perfekt umgesetzt. Die alten Gemäuer ragen frei und stolz vor traumhafter Bergkulisse empor und ziehen alle Blicke auf sich, der moderne Gartenflügel ist in den Hang gebaut und nimmt sich dezent zurück um dem Schloss im ersten Moment die ganze Wirkung zu überlassen.

Auffahrt

Der Stil des Kranzbach hat vor allem mich Mitten ins Herz getroffen und wurde durch den nahezu perfekten Service und den traumhaften Wellnessbereich ergänzt. Wir hatten ein Doppelzimmer im modernen Gartenflügel gebucht und die Nähe zum Ausgang am Torhaus kam uns mit Hunden perfekt entgegen. Das Zimmer lag im vorletzten Untergeschoss und hatte dadurch den großen Vorteil, dass die Hunde nicht, wie im untersten Geschoss, über die Terrasse auf die Liegewiese laufen konnten sondern durch den Balkon abgehalten wurden. So stand  der frischen Bergluft in unserem Zimmer nichts entgegen und ich würde allen reisenden mit Hund dieses Zimmer uneingeschränkt weiter empfehlen. Der Blick über die Wiese in die saftig grünen Tannenwälder, auf die Zugspitze und nicht zuletzt auf den Aussenpool und das Badehaus: ein Zuhause auf Zeit! Wir waren angekommen.


Ich weiß nicht wie genau es passiert, aber es passiert einfach; kaum ist man da, lässt man die Seele baumeln und die tiefe Ruhe der Umgebung in den Körper sickern. Im Badehaus erwartete uns eine Wellnessoase, die wir vorher so noch in keinem Hotel erlebt hatten. Alles ist modern, weitläufig und hell, und trotz dessen ist es ruhig und gemütlich. Das Kaminfeuer prasselt direkt neben dem Innenbecken, der Whirlpool draußen bläst tapfer Luftblasen gegen den Regen an und im Badehaus wurde gerade fantastischer Kirschstrudel aufgetischt, der auf ganzer Linie punkten konnte.

Besonders gut hat uns gefallen, dass es im „Bikinibereich“ neben den beiden Außen Pools und dem Innenpool auch noch eine Dampfsauna gibt, die man mit Badekleidung nutzen kann und so nicht zwischen schwimmen und saunieren immer die Kleidung an- und austüteln muss. Da sitzt man also, lässt sich von tollen Nadelholzaromen die Nase freipusten und blickt durch die Panoramafenster mitten in die traumhafte Natur. Getoppt wird dies eigentlich nur von den Ruheräumen im Saunabereich, die einem das Gefühl geben, die umliegenden Bäume sind nur einen Fingerzeig entfernt. Das Hotel wird, sowohl im Wellnessbereich als auch beim Essen, nur von den Hotelgästen genutzt und ist damit herrlich privat und man kann die Zweisamkeit ausgiebig genießen.

Das Frühstück war fantastisch! Die Speisen werden größtenteils aus Bio-Produkten der Region hergestellt, es gibt eine riesen Auswahl an Käse, sorgsam platziert in Glaskästen, die seinesgleichen sucht. Im Hauseigenen „Saftraum“ reihen sich die Kisten frisches Obst und Gemüse aneinander und warten darauf, in köstliche Säfte und Smoothies verwandelt zu werden. Über losen Tee, Champagner und Eierspeisen, geht es mit selbstgebackenen Brot und Brötchen weiter und endet erst bei Süßspeisen wie frischen Waffeln. Uns hat es definitiv an nichts gefehlt und unser bisheriges „Lieblingsfrühstück“ (dass es übrigens im „Fährhaus“ auf Sylt gibt) wurde getoppt.

Das Mittagessen mussten wir darum aus Platzgründen im Magen auch ausfallen lassen und Abends geht es mit Salatbuffett, 4 Gängen und abschließenden Käsebuffett weiter. Großzügige Gastlichkeit und herausragender Service sind keine leeren Worte sondern werden mit einem Lächeln auf den Lippen gelebt. Auch für mich als Vegetarierin wurde immer mit Raffinesse und Pfiff gekocht.

Die Einrichtung ist im Kranzbach angepasst an die Räumlichkeiten; im Mary Portman House entdecken Kenner Designklassiker wie die „Bubble Lamps“ von Georg Nelson oder die „Egg Chairs“ von Jacobsen. Im Gartenflügel hingegen dominieren Naturmaterialien, minimalistisch kombiniert mit Glas und im Zusammenspiel mit der Natur. Für Architektur- und Designfans ein absolutes Schlaraffenland!

Die Gastlichkeit den Hunden gegenüber verdient noch ein besonderes Lob; an mindesten 3 Plätzen um das Gebäude rum gibt es große Kisten mit frischen Handtüchern für die Hunde. Am Ausgang der Tiefgarage ist sogar eine Hundedusche für die besonders dreckigen Kandidaten. Auf den breiten Wanderwegen in der Umgebung durften die Hunde überall ohne Leine laufen, an einigen schmaleren Wegen wird man durch Schilder aufgefordert, die Hunde anzuleinen. Zudem gibt es extra Zeiträume, an denen Hundetrainer vor Ort sind und Seminare/Workshops geben. Daumen hoch für 4 Pfoten!

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Da wird man ja vor lauter „Nichtstun“ ganz müde…

Da wir leider nur 3 Tage in diesem wundervollen Hause verbracht haben, unter Garantie aber wiederkommen werden, spare ich mir das Feedback über das Sportangebot und die Wanderwege erst einmal auf. Denn wir hatten die gesamte Zeit Dauerregen, wie wir ihn eigentlich nur von uns oben an der Küste kennen. Trotz dessen hatten wir uns einen Vormittag die inkludierten Mountainbikes geliehen und sind auch viel mit den Hunden draußen gewesen; denn eigentlich gibt es nicht viel Schöneres, als sich während einer Wanderung schon auf das „Nachhausekommen“ zu freuen, auf die warmen Saunen, das knisternde Kaminfeuer und vor allem darauf, dass sich das Personal freut, einfach nur, weil man da ist.

Sportresidenz Zillertal: Von Innen ein echtes Juwel….

Gleich Anfang des Jahres standen uns ein paar besondere Tag bevor: wir besuchten die Sportresidenz im Zillertal. Von außen im ersten Moment recht unscheinbar, dafür ist sie innen ein echtes Juwel. Mit so viel Geschmack und Liebe zum Detail eingerichtet – einfach fantastisch!

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Das kleine Boutique Hotel liegt am Ortsausgang von Uderns, also gleich direkt am Anfang des Zillertals. Umgeben von einem wunderschön gepflegten Golfplatz und im Hintergrund natürlich: die Berge. Beim drauf zu fahren sieht man zuerst einmal nur die Tiefgarage, die auf Höhe der Straße liegt und erst im zweiten Moment sieht man das mit Rhombusleisten verkleidete Hotel. Man kann direkt neben der Eingangstür parken und tritt durch die großen Glastüren in eine ganz eigene Welt. Türkis und Holz dominieren den Eingangsbereich gepaart mit Kaminen und einer kleinen Bar. An der Rezeption sind wir super freundlich begrüßt worden und direkt wurde nach den Hunden gefragt, die noch im Auto saßen. In aller Ruhe wurden wir persönlich von der Rezeptionistin durch das Hotel geführt und haben Informationen zu den Speisezeiten, den einzelnen Räumen und natürlich zu unserem Zimmer bekommen. Danach wurden wir gebeten das Auto in die inkludierte Tiefgarage zu fahren. Mit den Zimmerkarten hat man Zugang zu allen Räumen und Treppenhäusern, so auch zu dem Fahrstuhl ab Tiefgarage. Beim Gepäck bekommt man selbstverständlich Hilfe.
Von der Lage des Hotel waren wir, in sofern etwas enttäuscht, da wir ja unsere Hunde dabei hatten. Alle Straßen, die vom Hotel abgehen (bzw. gefühlt fast alle Straßen im gesamten Zillertal) haben keine Bürgersteige oder Radwege und auch auf den schmalen Straßen wird sehr schnell gefahren. Selbst auf der kleinen Straße, die sich am Hotel vorbei zwischen dem Golfplatz lang schlängelt, hatte man manchmal das Gefühl, einfach umgefahren zu werden. Wenn man dann am Bergfuß angekommen ist und so langsam der Wald begonnen hat, war die Natur wunderschön und wir konnten auch den ein oder anderen tollen Wanderweg entdecken. Da wir keinen Schnee hatten, waren diese zum Teil auch jetzt, im Winter, begehbar. Aber; offiziell herrscht im gesamten Ort das ganze Jahr Leinenpflicht; auf diese wird man auch durch Schilder immer und immer wieder hingewiesen.
Anders im Vorort: in Fügen durften die Hunde von November bis April auch offiziell ohne Leine laufen; in Meyerhofen hingegen galt wieder das ganze Jahr Leinenpflicht, allerdings hier maximal eine 2m lange Leine. Genau von diesen verschiedenen Regelungen waren wir nach wenigen Tagen einfach nur genervt. Gerade der Rundweg am Ziller entlang ist toll ausgebaut und Kilometer lang und je nach Orts-Zugehörigkeit war hier ein Ping Pong Spiel an Schildern zu sehen; Leine ab, Leine dran, Leine ab, Leine dran,….

Das Hotel ist sehr exquisit und hochwertig eingerichtet, und trotz der Modernität wird großen Wert darauf gelegt, dass die Gäste gemütliche Rückzugsorte erhalten; an der Bar grenzt direkt ein kleiner, mit super gemütlichen Sesseln eingerichteter Raum, indem man in Ruhe etwas trinken kann, im Lobby Bereich werden Abends vor den Schaukelstühlen Kamine angezündet und selbst im Untergeschoss finden sich mehrere Sitzgruppen mit dicken Kissen. Der Saunabereich ist mit verschiedenen Liegen mit dicken Auflagen bestückt und zusätzlich gibt es hier Tee, Wasser, frisches Obst und ein bisschen Naschkram in Form von Studentenfutter oder getrockneter Ananas. Der Aussen-Pool liegt leider ein paar Schritte und eine Treppe entfernt vom Saunabereich auf dem Dach. Umgrenzt von einer großen Dachterrasse über zwei Ebenen, ebenfalls mit gemütlichen Sitzgelegenheiten, und einem weiteren, innen liegenden, Ruheraum mit Panorama Fensterscheiben und Blick in die Berge. Auch hier, im dritten Geschoss, wieder Handtücher so viel man mag, Wasser und Obst. Alles wunderschön und sehr, sehr sauber… Und für uns fast überflüssig, denn nun kommen wir zum Zimmer:

Gebucht hatten wir das Deluxe-Doppelzimmer mit Infrarot-Sauna. Bekommen haben wir eine  Suite mit eigener Sauna und einem wunderschönen Blick von der großen Dachterrasse auf den Golfplatz. Bombastisch! Das Zimmer hat uns wirklich etwas geflashed und am Liebsten wären wir noch viel länger geblieben, als geplant war. Durch einen kleinen Vorflur gelangte man ins Zimmer, das Badezimmer war durch eine Glas-Schiebetür abteilbar. Neben der Finnischen Sauna mit großem Fenster und Blick in die Berge hatten wir ebenfalls eine Infrarotsauna und eine Regendusche. Beides vollverglast, aber mit der Möglichkeit elektrisch Sichtschutz herunter zu fahren, um vom Wohnbereich aus nicht gesehen zu werden. Im Wohn-Schlafbereich stand das gemütliche, recht hohe Bett und ein größeres Sofa mit einer Stehlampe, die gemütliches Licht verbreitet hat. Das gesamte Zimmer hatte Aussenjalousien und zusätzlich Vorhänge aus transparentem, leichten Stoff. Auch hier waren die Fenster ohne Brüstung oder Sturz und man hatte ein wenig das Gefühl zwischen den Bergen zu schweben. Auf der Dachterrasse standen vier Liegen mit dicken Auflagen bereit und noch eine Liege-Kugel mit vielen Kissen. Nach dem Saunieren konnte man also mit nur 3 Schritten auf die Dachterrasse zu seiner Liege gelangen und sich dann in der kalten, frischen Luft entspannen. Am besten mit einem leckeren Kräutertee von „Bio Tea Que“ aus Süddeutschland. Diesen konnten man sich nämlich genauso wie das Obst, aus dem Wellnessbereich mit aufs Zimmer nehmen. Da lag man also, im warmen Licht der Leuchtkugeln, mitten im Winter, in seinem flauschigen Bademantel auf der Dachterrasse. Was kann schöner sein?
Neben einer Musikanlage habe es die normalen Fernsehprogramme und Sky auf jedem Zimmer. Besonders gut hat mir die „sparsame“ Werbung und allgemein die chic reduzierte Einrichtung gefallen. Auf dem Zimmer lagen zudem Hundekissen und für jeden Hund ein Napf bereit. An der Rezeption erhält man Hundehandtücher und Wandertipps mit schönen Strecken für die Hunde.

Das Buffet beim Frühstück wurde leider manchmal zu langsam aufgefüllt,  an einem Tag waren eigentlich alle Aufschnittplatten leer gegessen und auch auf den Obsttellern lagen nur noch vereinzelte Weintrauben. Bei der Station zum Saftpressen musste man ab und an nach Gläsern fragen. So was darf einfach nicht passieren. Für uns allerdings auch der einzige Mangel, den wir überhaupt gefunden haben.
Von frisch gepressten Säften, über Salate, selbstgebackene Brote und Kuchen, Antipasti, Bergkäse mit Feigensenf, Fisch und Parmaschinken bis hin zu unglaublich vielen Marmeladen und Honig direkt aus der Wabe ist alles dabei. Natürlich auch Müsli, frisches Obst, Jogurt und sämtliche Getränke.

Das Abendessen in der „Genusswerkstatt“ besteht aus 6-7 Gängen, davon 2 Gänge (Vorspeise und Käse) als Büfett, der Rest wird flott, freundlich und sehr aufmerksam serviert. Am 1.1. gab es zudem noch einen „Gruß der Küche“. Es ist jederzeit möglich, alle Gänge als vegetarische Version zu bekommen oder auch nur einzelne Gerichte zu tauschen. Lediglich beim Dessert gibt es nur eine Variante und als Alternative die Eiskarte – die Eisbecher waren riesig! Das Essen war, für unseren Geschmack, fantastisch und die Küche immer extrem bemüht Sonderwünschen gerecht zu werden. Auch für mich als Vegetarierin war immer etwas dabei bzw. wurden alle Gänge spontan so umgestrickt, dass ich etwas außergewöhnliches zu Essen bekommen habe. So etwas wie „Flexibilität in der Menükarte“ sollte man von einem 4 Sterne Hotel zwar erwarten können – ist meines Erachtens nach aber dennoch ein dickes Lob wert!  Der Service ist liebevoll, aufmerksam und strahlt echte Herzlichkeit aus – in allen Bereichen voller Engagement und mit einem hohen Maß an Hilfsbereitschaft. Beim Frühstück saß man kaum, als man schon nach Getränkewünschen gefragt wurde, beim Abendessen wurde das (inkludierte) Wasser schon nach geschenkt, bevor das Glas leer war.  Alle waren super zuvorkommend, freundlich, hilfsbereit und bemüht.

Fazit: Nachdem die ersten Tage im Zillertal für uns auf Grund des ersten, nicht so schönen, Hotels fast ein kleiner Flop waren, hat die „Sportresidenz“ unseren Winterurlaub doch noch zu etwas ganz Besonderem gemacht! Wir werden unsere Familie definitiv eine Reise an diesen wundervollen Ort empfehlen – wahrscheinlich im Sommer zum Golf spielen und wir werden selber auch wieder kommen. Dann wahrscheinlich ohne Hunde, um auch die kleinen, wundervollen Hütten in den Bergen kennenzulernen und die Skigebiete im Umkreis zu erkunden.

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Und mein größter Wunsch dann: bitte, bitte serviert nochmal den fantastischen „Apfelstrudel anders interpretiert“!

 

Fährhaus Sylt: 5 Sterne für 4 Pfoten

Nun ist es also so weit, meiner erster Eintrag. Wo fange ich an – wo höre ich auf? Ich stell mir einfach vor, ich möchte eine wirklich gute Hotelbewertung schreiben, eine persönliche und eine, bei der man sich wirklich vorstellen kann, wie es so gewesen sein muss.
Eingebettet in die Dünen von Munkmarschen liegt es, das Fährhaus Sylt. Umgeben von Natur, dem rauen Meer und doch irgendwie in absoluter Ruhe. Ein Ort zum Auftanken und genießen, zum Schlemmen und um sich mal wieder so richtig betüteln zu lassen.

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Fährhaus Sylt

Zuerst ein bisschen was Allgemeines:
Das kleine Hotel (wir haben bei unsrem Rundgang durch das Haus grob überschlagen, dass es wohl so um die 30 Zimmer geben muss) liegt im Osten der Insel und damit auf der dem Festland zugewandten Seite. Von außen waren wir im ersten Moment etwas enttäuscht, da das Hotel so unscheinbar aussieht und man eigentlich mehr auf die große Industriehalle am Meer guckt als auf das schnuckelige Hotel. Für uns, mit Hund, war das Hotel allerdings perfekt gelegen – ein kleines Juwel am einsamen Strand. Dieser beginnt ca. 30 Meter von der Tür entfernt und man konnte jetzt, im November, über eine Stunde am Strand Richtung Kampen laufen und auf den Holzstegen durch die Heide wieder zurück. Früh morgens, so zwischen 7.00 und 10.00 Uhr ist man dabei in der Regel niemandem begegnet und auch die Hunde konnten auf Grund der Einsamkeit problemlos ohne Leine toben (man sollte allerdings immer darauf achten, dass die Hunde auf den Stegen bleiben und nicht in das Naturschutzgebiet laufen. Ansonsten wird wegen einigen Idioten wahrscheinlich auch im Winter bald darüber gewacht, ob man sich an die offizielle Leinenpflicht hält oder nicht – also: bitte bitte bitte, passt darauf auf, wo die Hunde laufen).

Wir hatten jeden morgen wolkenlosen Himmel und konnten sehen, wie sich das Meer langsam den Wattboden zurückerobert, während die aufgehende Sonne orangene Schleier in das helle blau zauberte. Ab und zu hat man sie dann doch entdeckt; andere Menschen, meist Fotografen, die in den Dünen lagen und versucht haben diese morgendliche Stimmung einzufangen.

Das Hotel ist sehr persönlich gestaltet, das Restaurant ist in mehrere kleinere Räume unterteilt. Jeder Speiseraum ist im ganz eigenen, hochwertigen Stil eingerichtet und wir waren nicht die einzigen, die sich an der Rezeption nach den unglaublich hübschen und noch dazu sehr bequemen Stühlen des MARA SAND erkundigt haben. In einem Bereich sind Hunde erlaubt. Da wir ebenfalls Hunde dabei hatten, wurde wir zum Abendessen in diesem Bereich platziert. Dies hat uns nicht so gut gefallen, da wir unsere Hunde zwar mit in den Urlaub, nicht aber mit ins Restaurant nehmen. An einem Abend musste ein so großer, massiver Hund unter unserem Nachbartisch Platz nehmen, dass unsere Servicekraft dadurch regelrecht im Anreichen von Speisen und Getränken eingeschränkt wurde. Als besagter Hund dann noch ordentlich einen Fahren lies, während wir unseren Hauptgang zu uns nahmen, wären wir am Liebsten aufgestanden und gegangen. Ein spontanes Umsetzten war auf Grund von Hotelgröße und Speiseraumgröße nicht möglich, was im ersten Moment ja auch verständlich ist. Ich hätte mir gewünscht, dass man trotz Hund (oder gerade wegen des Hundes) im Voraus gefragt wird, ob man mit diesem oder ohne Ihn speisen möchte und daraufhin der Platz vergeben wird.

Das Zimmer war fantastisch und durch den abtrennbaren Schlafbereich perfekt für Gäste mit Hund. Durch die großen Fenster im Schlaf- und im Wohnbereich konnte man auf das Meer gucken. Die Komfortbetten waren elektrisch verstellbar und sehr bequem. Man kann sich die Kopfkissen an einer Art „Menükarte“ selber aussuchen – was ein Service! Auf die Bitte hin, dass man uns eine alte Decke zur Verfügung stellt, die wir vorsichtshalber über das Sofa legen können (falls ein Hund in unserer Abwesenheit mal drauf springt) wurde umgehend das ganze Sofa mit mehreren Handtüchern und Decken abgedeckt und so zum riesigen Hundebett umfunktioniert – was ein Service für den Hund ! Im Zimmer stand zudem noch ein toller, großer Schaukelstuhl mit einem Lammfell – so kuschelig. Das Badezimmer war mit Fußbodenheizung ausgestattet, was uns sehr gut gefallen hat. Der Duschkopf war am Anreisetag sehr verkalkt und dadurch auch laut, wurde aber umgehend gleich am nächsten Morgen ausgetauscht. An der Decke der Dusche waren unschöne Wasserflecken, allgemein war das Zimmer aber sehr, sehr sauber und gepflegt. Die Handtücher wurden ausgetauscht, auch wenn man diese gar nicht auf den Boden legte (Signal: „austauschen“) sondern sie auf die Heizkörper gehängt hatten. Gut gefallen hat mir, als ordnungsliebender Mensch, dass man im Bad genügend Abstellflächen und genügend Schubladen zum verstauen von Föhn etc. hatte. Für uns persönlich etwas zu viel Werbung: selbst auf der Toilette stand noch ein Flyer mit dem Massage-Angebot. Im gesamten Zimmer war auf dem Couchtisch, Highboard vorm Fernseher, Sekretär, Badezimmer und auf dem Flurschränkchen unglaublich viele Flyer verteilt; Worte von dem, dem und dem, Kissenmenü, Handtuchservice, Minibar Hinweise, Porsche Wochen, Quietscheente inkl. Erklärung, Wäscheservice, Schuhputzservice, Massageangebote, SPA-Angebote,…. Vielleicht könnte man da besser ein tolles, in Leder gebundenes Portfolio erstellen als überall die Hinweise zu verteilen – wie gesagt, ich bin ein Ordnungsfreak! Die meisten Menschen stört das wahrscheinlich gar nicht.

Der Service ist liebevoll, aufmerksam und strahlt echte Herzlichkeit aus.
In allen Bereichen war der Service auf hohem Niveau, voller Engagement und mit einem hohen Maß an Hilfsbereitschaft. Beim Frühstück saß man kaum, als man schon nach Getränkewünschen oder Eierspeisen gefragt wurde, beim Abendessen wurde das Wasser nachgeschenkt, bevor das Glas leer war. Das Buffet beim Frühstück wurde permanent aufgefüllt, nie fehlten Teller oder Besteck. Für viele ist das vielleicht selbstverständlich bei so einem Hotel, wir haben es aber trotz dessen schon anders erlebt. Die Zeitung hing bereits an der Tür, wenn wir um 7.00 Uhr das Haus zum ersten Spaziergang verließen und wenn man wieder rein kam, wurde sofort gefragt wie der Tag war oder ob man Wünsche hätte. Alle waren super zuvorkommend, freundlich, hilfsbereit und bemüht. Ein Sonderlob noch an Herrn Manke, der uns immer ein perfektes Frühstückserlebnis beschert hat.

Das Essen war fantastisch und die Küche immer extrem bemüht Sonderwünschen gerecht zu werden. Auch für mich als Vegetarierin war immer etwas dabei bzw. wurden alle Gänge spontan so umgestrickt, dass ich etwas außergewöhnliches zu Essen bekommen habe (ich erinnere mich an den knall-grünen Spinatecrepé mit Ziegenkäse und Apfelrotkohl – allein wegen diesem werde ich eines Tages zurück kommen in dieses keine Hotel – versprochen!). So etwas wie „Flexibilität in der Menükarte“ sollte man von einem 5 Sterne Hotel zwar erwarten können – ist meines Erachtens nach aber dennoch ein dickes Lob wert! Ein kleiner, negativer Beigeschmack; wie in einer Halbpension üblich, sind keine Getränke (auch kein Mineralwasser) inkludiert, obwohl besagtes Wasser ansonsten 24 Stunden kostenfrei im gesamten Hotel zur Verfügung steht (und sogar 0,5 Liter Flaschen für Golfer, Jogger oder andere Natursüchtige am Ausgang bereit gestellt werden).

In vielen Foren und auch hier unter den Bewertungen steht oft, im „Fährhaus“ gäbe es das beste Frühstück auf Sylt und ja, es ist wirklich fantastisch! Wir haben auf Sylt nur hier gefrühstückt, können darum keinen Vergleich zu anderen Restaurants auf der Insel ziehen, aber es war schon wirklich überragend gut.. Von frisch gepressten Säften, über außergewöhnliche Salate, selbstgebackene Brote und Kuchen, Antipasti, Krabben, Garnelen und Fisch, Kaviar und Parmaschinken bis hin zu Rosenmarmelade und Kräuterhonig ist alles dabei. In kleinen Gläsern und auf großen Löffeln werden die Salate und auch Auschnitt super toll drapiert. Natürlich gibts es auch Müsli, frisches Obst, Jogurt und Heißgetränke. Besonders gut hat uns hier gefallen, dass die Eierspeisen nicht, wie sonst üblich, im Speisesaal zubereitet werden und man ggf. sogar noch Schlange stehen muss, sondern dass man seine Bestellungen am Tisch aufgibt und dann die frischen, individuell zusammen gestellten Omelett an den Tisch gebracht bekommt.

Von 14.00 Uhr bis 16.30. Uhr gab es Kaffee und Kuchen. Wir stehen total (aber wirklich TOTAL) auf Apfelkuchen mit Guss und genau diesen gab es zufällig auch am Samstag. Und was soll ich sagen? Es war der beste Apfelkuchen mit Guss, den wir jemals gegessen haben (und wir haben schon viel Apfelkuchen mit Guss gegessen 😉 ). Dazu gab es (Adventszeit) selbstgebackene Vanillekipfel & Zimtsterne und natürlich noch weitere Kuchen, zwei Torten und kleine, mit frischem Obst belegte, Törtchen. Die ca. fünfzehn Teesorten wurden zur Selbstbedienung auf dem Buffet platziert (der Jasmin-Pearl-Tee war unglaublich lecker!) – die Faulen unter uns können sich diesen aber auch servieren lassen. Ebenso wie Kaffeespezialitäten, Kakao, Wasser und frisch gepressten Säften.

Das Abendessen wird mit 3 Gängen angekündigt, besteht aber in Echt aus 5 Gängen. Als erstes wurden uns drei verschiedene, selbstgebackene Brote an Kräuterquark, Schmalz und Butter (wahlweise gesalzen oder ungesalzen) gereicht. Danach folgte der Gruß der Küche (wow, der Rotebeete – Apfelsalat!), danach das 3-Gänge Menü. Wobei man immer auch Alternativ aus der „a la card“ Karte wählen konnte anstatt des empfohlenen Menü-Gangs. Auf das Essen bin ich ja weiter oben schon kurz eingegangen und sehr viel mehr kann man dazu auch nicht sagen, außer vielleicht noch: selber testen – es ist perfekt!

Der Wellnessbereich ist das einzige, was im Hotel unseren Erwartungen nicht ganz entsprochen hat bzw. bei dem unseren Vorstellungen einfach anders waren. Durch die Größe des Hotels sind die Saunen alle auch sehr klein gehalten – was nett ist und Privatsphäre schafft. Die Außensauna ist für zwei Personen, die Biosauna und das Dampfbad für 3-4, die Finnische Sauna ist mit ca. 8 Plätzen die Größte. Zum Zeitpunkt unserer Reise war aber (trotz der Größe) immer, wenn wir saunieren wollten, Platz in den Saunen frei. Anders sah es am Innenpool aus; hier sind nur vier Einzel-Liegen in den vier Ecken am Pool verteilt. Diese waren an allen drei Tagen, an denen wir im Wellnessbereich waren, belegt. Zudem gibt es eine größere Steinbank am Pool zum Sitzen und eine kleinere am Whirpool. Im textilfreien Bereich gibt es einen Ruheraum, ebenfalls mit Steinliegen. Fünf Stück an der Zahl und durch die Vorformung kann man nur auf dem Rücken darin liegen. Toll; diese sind beheizt – so richtig einkuscheln kann man sich aber trotzdem nicht – sind eben aus Stein… Im Außenbereich waren jetzt, im Herbst/Winter, zwei Liegen aufgestellt. Diese waren dreckig (schmutzige Handtücher danach inklusive), ohne Auflagen und noch dazu so hingestellt, dass man permanent eine Lüftungsanlage (der Küche?) hören konnte. Hier ist Verbesserung dringend nötig! Die Außensauna hingegen ist wundervoll, mit Blick in die Dünen und im Dunkeln wird ein künstlicher Sternenhimmel angeschaltet (Daumen hoch!). Das man diese Sauna für sich alleine hat, macht es zu einem unvergesslichen Erlebnis des Urlaubs (den wo hat man eine öffentliche Sauna mitten in den Dünen schon mal für sich alleine?). Der Whirpool ist wirklich groß und es gibt zwei vertiefte Bereiche, in denen man die Beine rein stellen kann, sodass man auch mit „Fremden“ nicht direkt dicht an dicht sitzt. Die SPA Handtücher sind super flauschig und groß, für jeden liegen zudem auf dem Zimmer zwei Bademäntel bereit. Besonderes Lob auch an die Servicekraft, sie hat uns alles persönlich gezeigt, erklärt und stand immer bei Fragen bereit.

Fazit: für uns definitiv kein „Wellnesshotel“, bei dem man Stundenlang im Wellnessbereich verweilt, sich auf gemütliche Liegen einkuscheln und in die Dünen blicken kann, sondern ein sehr persönliches Luxushotel mit der Möglichkeit, abends zu saunieren oder morgens ein paar Bahnen zu schwimmen.

 

Ach, und zuletzt noch die Hunde:
Hier heißt es wirklich: 5 Sterne für 4 Pfoten !!!!

Es gibt wohl kaum ein Hotel dieser Klasse, dass Hunde nicht nur toleriert sondern sich wirklich freut, wenn man einen Hund dabei hat. Die Hunde wurden persönlich begrüßt, nach Nachfrage bei jedem Kontakt mit Leckerli verwöhnt und haben zum Abschluss sogar jeder ein Geschenk bekommen. Auf dem Zimmer lagen Hundekissen und Leckereien bereit, Kottüten und für jeden Hund zwei Näpfe, sowie Hundehandtücher und ein Schreiben mit Infos. Die Hundezimmer haben durch die Terrasse direkten Zugang zum Garten und dadurch auch zum Strand. Die Hunde dürfen alleine auf dem Zimmer bleiben (auch mehrere Hunde auf einem Zimmer) und man darf sie sogar alleine im Hotel lassen, wenn man das Haus verlässt. Es gibt im Garten einen Hundewaschplatz inkl. Handtüchern. Die Hunde dürfen in einem Teil des Restaurants mitgeführt werden. Für die Hunde ist es wirklich ein fantastischer Ort und die Lage des Hotels ist mit Hund wirklich perfekt.

Wir sind wirklich überrascht und begeistert über so viel Herzlichkeit dem „besten Freund des Menschen“ gegenüber!