Kreuzfahrthafen: Khasab, Oman

Rundreise Vereinigte Arabische Emirate – mein Schiff 2

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Ein Ziel unserer Rundreise mit der Mein Schiff 2 im Frühjahr 2016 war der Oman – gelegen am Golf von Oman und am Arabischen Meer nennt man dieses wundervolle Land auch „die Karibik des Orient“. Lange Sandstrände, klares Wasser und super viele Meeresbewohner bringen dem Wüstenstaat diesen Namen ein. Viele, die hier Tauchen waren, sagen, es gibt hier die gleichen Fische wie im roten Meer – nur eben viel, viel mehr und viel, viel größer. Die Meeresschildkröten sollen Panzer haben, so groß wie Autoreifen und das Wasser, bedingt dadurch, dass es recht kalt ist, bietet irre Sichtweiten. Wir hatten zu diesem Zeitpunkt noch keinen Tauchschein, aber wir werden wieder kommen um hier zu tauchen! Ja, der Oman ist reich. Nicht nur unter Wasser. Unter dem Sand wartet das Öl. Doch in knapp 15 Jahren werden die Reserven aufgebraucht sein. Deshalb setzt das Land nun auf den Tourismus.

Die Mein Schiff Flotte legt an der Halbinsel „Musandam“ – dem Nördlichste Zipfel des Landes – an und macht im modernen Hafen von „Khasab“ fest. Die kleine Stadt wird oft „die Spitze der Emirate“ genannt. Dieser Name kommt durch die geografische Lage als nördlichste Stadt der Emirate zu Stande. Oft hört man auch die Umschreibung „Norwegen Arabiens”“, denn die Halbsinsel schiebt sich mit seinen unzähligen, fjordähnlichen Buchten und den steil aufragenden Felswänden weit in die Straße von Hormus hinein. Diese trennt die VAE vom Iran und ist gleichzeitig eine der wichtigsten Meerengen in der Region; die Verbindung zwischen Persischen Golf und dem Golf von Oman. Khasab ist eine Stadt, die zu Beginn des 17. Jahrhunderts von den Portugiesen am bestmöglichen Hafen der Gegend gegründet wurde. Etwa 25 000 der 43 000 Einwohner Musandams leben in Khasab, dem größten Ort auf der Halbinsel. Khasab hat einen Flughafen und einen Hafen, der die Stadt sowohl an das Staatsgebiet Oman als auch mit dem Iran verbindet. Eine gut ausgebaute und landschaftlich beeindruckende Teerstraße verbindet seit einigen Jahren Khasab mit Dubai. Am frühen Morgen kann man von Deck ein reges Treiben beobachten. Schnellboote kommen über die Straße von Hormus aus dem Iran und tauschen vor allem Schafe und Ziegen gegen westliche Waren; meist Zigaretten oder technische Geräte.

Mein Schiff 2
Oman – die Karibik des Orient

Khasab auf eigene Faust ist leider nur begrenzt möglich. Dafür fehlt die Infrastruktur. Der wohl meist gebuchte und auch recht schnell ausgebuchte Ausflug ist der, mit einer traditionellen DAU durch die Fjorde zu fahren. Des Weiteren werden Safaris in das bergige Hinterland rund um den Berg Jebel Harim angeboten. Schroffe Steilwände und kaum Vegetation bestimmen dabei das Landschaftsbild. Ich habe, wie immer, nach einem alternativen Ausflugsprogramm mit örtlichen Anbietern geschaut. Diese sind aber preislich gleich zu TUI-Cruises und darum haben wir uns für den Ausflug mit TUI entschieden.

„Mit 16 km ist der Khor Sham der längste Fjord Musandams. Berge, steil ins Meer abfallende Kalksteinflanken und türkisfarbenes Meer sind typisch für diese Region. Mit etwas Glück wird Ihr Boot von übermütigen Delfinen eskortiert, die Sie mit ihren Hechtsprüngen begeistern.“ – Ausflugsprogramm TUI-Cruises

Karten TUI

Nach dem Treffpunkt um 8.00 Uhr in der Früh auf dem Schiff geht es in Horden von Bord. Der Ausflug ist gut besucht, beim Check-out staut es sich ordentlich. Im Freien angekommen sehen wir als erstes überall Militär, bis unter die Nase bewaffnet und so langsam wird klar, warum dies einer der Häfen ist, an denen man nicht unbedingt auf eigene Faust losziehen sollte. In Sichtweite liegen schon die Dau am Anleger direkt neben der MS2. Ein kurzer Fußmarsch und wieder anstehen. Durch die Kabinenverteilung an Bord hatten meine Schwester und ihr Freund einen anderen Treffpunkt auf der Mein Schiff zugewiesen bekommen und es war echt schwierig so mit den beiden auf eine Dau zu kommen. „Stehen bleiben“ und „warten“ wurde von der Crew nicht gern gesehen und so wurden wir vom Strom mitgerissen und haben die beiden nur durch Zufall gesehen, als wir schon fast an Deck der Dau kletterten.

“DAU“ – was ist das eigentlich? Dieser Begriff beschreibt einen Segelschiffstyp, der unter anderem im Oman vertreten ist. Die Besonderheiten laut Google sind ein bis drei einteilige Masten, große, trapezförmige Segel und ein ebener Kiel. Ursprünglich wurden die Planken mit Kokosfasern verschnürt – heute funktioniert es mit Nägeln und meist werden die Boote mit Motoren unterstützt.

Nun wieder zu viert wagten wir uns nach oben aufs Sonnendeck, obwohl uns klar ist das wir im Laufe des Tages dort ganz schön schwitzen werden. Rasch sind alle Sonnenplätze belegt. Der Ausblick und das Platzangebot sind einfach toll, überall kleine bunte Kissen und große Teppiche. Zuerst geht es raus auf die Straße von Hormus – schon hier sehen wir immer wieder kleine Fischer- und Schmugglerboote und siehe da: die ersten Delfine. Diese sind noch recht weit entfernt und statt direkt nach rechts zu den steilen Felswänden abzubiegen fahren wir erst mal ein Stück Richtung offenem Meer. Leider vergebens: die wunderschönen Tiere sind schneller als wir und so geht es dann doch, vorbei an dem beeindruckendem Panorama der Felsen, auf dem tiefblauen Wasser Richtung Süd-Osten. Hier führt die Daufahrt in den Meeresarm von Musandam, dem längsten und berühmtesten Fjord in dieser Gegend, der sich mit langen schmalen Buchten in den Kalkstein der Felsen hinein gräbt. Der Khor Ash Sham, der mit 16km längste Fjord im arabischen Raum, öffnen sich weit in das Umland und bahnt sich Ihren Weg durch die senkrecht aus dem klaren Wasser aufsteigende Steilhänge. All dies hat der Gegend den Namen „Arabiens Norwegen“ eingebracht. Hier liegt die verborgene Schatzkammer der Reise – bestehend aus kahlen Felsen, Licht und Meer.

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Der Khor Ash Sham – das Norwegen Arabiens

Wir passieren die kleinen Fischerdörfer, von denen keines auf dem Landweg zu erreichen ist. Alle werden auf dem Wasserweg versorgt und die Regierung versorgt sie mit frischem Trinkwasser. Während wir mit den Augen noch den Ziegen auf den Bergen und mit den Ohren unserem Skipper folgen, geht auf einmal ein Rauen durch die Menge. Von hinten kommt ein traditionelles Boot mit großen Segeln an – flankiert von einem ganzen Rudel Delfinen. Diese schwimmen zu beiden Seiten des Bootes, wechseln unter Wasser die Seite, springen raus und es macht ihnen sichtlich Spaß, dem Boot zu folgen. Unser Kapitän nimmt Dampf auf und wir fahren parallel zu dem Boot, die springenden Delfine zwischen uns. Hier sind tolle Videos entstanden, leider wenig Fotos. Aber eigentlich zeigt das nur, wie wunderschön der Moment war.

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Manchmal muss man einfach genießen statt fotografieren.

Von vorne rein wird einem gesagt, die Chance auf Delfin-Sichtungen seien sehr hoch – so recht mag ich da immer nicht dran glauben. Meist gehören wir zu genau der Gruppe, die eben Pech hat. Aber auch die Nachmittagsgruppen haben die Flaschennasendelfine gesehen…. Noch zwei weitere Male sehe wir in der Ferne diese faszinierenden Wesen. Wenn sie sich ungestört fühlen springen Sie weit aus dem Wasser und veranstalten kleine Kunststückchen. Charakteristisch für die Tiere ist die kurze Schnauze, die diesem Delfin wegen ihrer Form seinen englischen Namen Bottlenose Dolphin (= Flaschennase) verliehen hat. Der Skipper erzählt uns viel zu dem Verhalten der Delfine, dass sie durch gezielte Geräusche, die von den Felsen unter Wasser zurückgeworfen und dadurch vervielfältigt werden, Feinde aus den Fjorden fernhalten, dass sie in die Fjorde bekommen um Junge zu bekommen, da die hohen Steilwände guten Schutz bieten, und dass Sie verstorbene Familienmitglieder hier „zu Grabe tragen“, wenn diese in der näheren Umgebung versterben.

Delphine
Mit der DAU durch die Fjorde – ein muss !

Bald passieren wir das vielleicht bekannteste Bergdorf – von dem ich nun genau den Namen vergessen habe . Dies, so der Skipper, hat eine besondere Bedeutung. Es bildet eine Landbrücke zum Fjord Habalayn. Darum der ideale Ausgangspunkt für Schmuggler, die die Waren über den Wasserweg verschwinden lassen können. Oft werden Güter in Ziegen geschmuggelt und auch heute noch ist hier der Weg um z.B. Sachen unbemerkt in den Iran zu bekommen.

Der Fjord macht einen Knick nach Osten und wir segeln entlang der kahlen Klippen bis zum Ende. Hier wird eine Pause gemacht und man kann schwimmen gehen oder die Erfrischungsgetränke an Bord genießen. Das Wasser ist super kalt und sehr salzhaltig. Man kann einfach auf ihm schweben und den Blick in den wolkenlosen Himmel schweifen lassen. Schon hier, an der Oberfläche, tummeln sich viele Fische. Man kann nur davon träumen, was sich in einigen Metern Tiefe an faszinierenden Wesen rumtreibt. Der Skipper lockt die Fische mit Bananen nah ans Boot, um auch denjenigen, die sich nicht ins Wasser trauen, ein kleines Erlebnis zu bescheren.

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Nach ca. 30 Minuten machen wir uns langsam auf den Rückweg. Nass und im Fahrtwind des Bootes, wird es an Deck recht kalt. Ihr solltet also unbedingt noch ein oder zwei große Handtücher von der Mein Schiff mitnehmen und ggf. einen Pulli. Der Ausflug dauert etwa 4 Stunden.

Im Voraus hatte ich mir einige Reiseberichte durchgelesen, in meine Reisemappe geheftet und einige davon hier teilweise recht nah am Original zitiert: darum möchte ich Euch die Quellen nennen:

http://www.bild.de/reise/2013/oman/die-wueste-mit-kueste-32668882.bild.html

http://www.oman.de/

http://www.arizonas-world.de/

www.seereiseplanung-kreuzfahrten.de (hier findet Ihr zu fast jedem Hafen Informationen)

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Weiter sind viele der Fotos von unserem Freund und lieben Mitreisenden Andreas. Vielen, vielen Dank dir, dass ich diese benutzen darf! Ich hoffe, wir werden noch einmal einen so fantastischen Urlaub gemeinsam verbringen.

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Abendstimmung an Bord.
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Kreuzfahrthafen: Abu Dhabi, VAE

Rundreise Vereinigte Arabische Emirate – mein Schiff 2

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Der für uns schönste Hafen auf der Route war wohl Abu Dhabi. Modern, sauber und glänzend wie Dubai und irgendwie doch noch einen Tick strahlender, eleganter und irgendwie vollkommener.

 

Am Morgen ging es für uns zur Rennstrecke. Den Ausflug dahin kann man mit TUI buchen oder wie wir, auf eigene Faust. Nicht nur für Formel 1 Fans ein wirklich tolles Erlebnis; die Weite der Streckenführung, die Modernität der Anlage, die vielen verschiedenen Autos und vor allem die Exklusivität hauen einen wirklich um.

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Wir haben direkt über das Internet beim Veranstalter vor Ort gebucht und im Februar 2016 120AED (also ca. 31€) bezahlt. Die Tour startet zu dem Zeitpunkt um 10.00 und um 14.00 Uhr und man sollte 30 Minuten vor Beginn da sein. Wir waren zu viert und mit uns noch eine kleine Familie zu dritt. Damit war die Gruppe vollständig und nach kurzer Wartezeit ging es zu den Autos. Im „Johnny Rockets“ wurden uns verschiedenste Modelle gezeigt, man konnte alles genau ansehen und anfassen. Danach Start mit einem Bus am Nordeingangstor – erster Stopp die größte Tribüne (Nordtribüne) des YMC. Von hier hat man einen fantastischen Blick über die Rennstrecke. Weiter geht’s über die Fahrbahn zu den Boxen und dem Fahrerlager. Auch wenn der Bus viel langsamer ist als die Autos, die sonst hier fahren, ist das Gefühl irgendwie surreal. In den Boxen wurde uns in leicht verständlichem Englisch vieles über die Kühlung, die Klimaanlagen die die Autos noch ein bisschen aus den Boxen katapultieren und viele weitere technische Details erläutert. Man kann die ganze Zeit Fotos schießen. Weiter geht es in einen super modernen Rennkontrollraum in dem man unter anderem Sicht auf fast alle Kameras der Strecke hat. Auch ein Foto auf dem Siegertreppchen und ein sehnsüchtiger Blick auf die Luxus-Lougen ist möglich. Geendet hat die Tour für uns direkt am 5 Sterne Yas-Hotel. Das Hotel, das von Adymptote Architecture geplant wurde, befindet sich teils über Wasser, teils über Land. Es besteht aus zwei zwölfstöckigen Gebäuden, die zu beiden Seiten der Rennstrecke stehen und hat knapp 500 Zimmer und 8 Restaurants beinherbergen. Hotelgäste können das Renngeschehen aus Gemeinschaftsräumen verfolgen. Gerade das Restaurant ist an Renntagen immer voll und die Nachfrage nach den Tischen mit Ausblick riesig.

Ihr solltet Euch unbedingt ein paar Minuten Zeit nehmen und euch in der Lobby und auf den Toiletten umsehen – wirklich Wahnsinn, was so anzustellen ist, wenn Geld keine Rolle spielt….

Vom Hafen haben wir mit dem Taxi ca. 30 Min. benötigt. Mit dem Bus ist die Anfahrt natürlich auch möglich. Steigt im Zentrum an der Haltestelle „Al Markaziyah West Sultan Bin Zayed 1st St / Khalifa Bin Zayed the First St“ in die Linie 190 oder 195 (Richtung Yas Island East oder Yas Island North) ein und nach zwei Stationen und etwas über einer halben Stunde Fahrzeit erreicht Ihr die Station „Yas Island Ferrari World“. Die beiden Buslinien fahren Euch stündlich zwischen 7:00 Uhr morgens und 22:00 Uhr abends hin und zurück.

Die Seite zum buchen der Tickets: https://www.yasmarinacircuit.com/en

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Nachdem wir also auch die Toiletten ausgiebig angesehen haben ließen wir uns von den freundlichen Mitarbeitern im Hotel ein Taxi rufen und fuhren mit diesem zu einem Fotostopp an der Sheikh Zayed Moschee.

Mosche (1)

Diese ist die größte Moschee in den Vereinigten Arabischen Emiraten und die achtgrößte der Welt. Das Sakralbauwerk befindet sich auf einem rund 56 Hektar großen Grundstück am Südostende der Hauptinsel und ist benannt nach Emir Zayid bin Sultan Al Nahyan, dem erstem Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate. Ihr solltet darauf achten, dass ihr Eure langärmligen Oberteile (Pflicht!) nicht, wie wir, im Kofferraum des Taxis habt sondern direkt bei euch. Wir haben nämlich direkt beim Verlassen des Taxis das Problem gehabt, dass man nur Verschleiert in und an das Gotteshaus darf und wir darum nicht mit kurzem Ärmel aussteigen durften sondern uns noch im Taxi was überziehen mussten. In ihren Außenmaßen von 224 mal 174 Metern und in strahlendem weiß erbaut bietet die Moschee Platz für 40.000 Gläubige. Die Baukosten der Anlage beliefen sich auf 545 Millionen US-Dollar.

Mosche (2)

Nun ging es für uns weiter zum Speedbootfahrt mit dem Anbieter “Yellow Boat”. Diesen Ausflug bietet auch TUI direkt an und ich kann ihn euch wirklich nur ans Herz legen! Mit rund 99€ bei TUI im Portfolio und rund 60€ pro Person direkt vor Ort kein günstiges Erlebnis – aber ein wirklich unvergessliches. Wenn ihr nur zu zweit seit empfehle ich Euch den Ausflug bei TUI zu buchen, denn der Bootsanleger liegt etwas versteckt in einem privaten Hafen und die Taxifahrer tuen sich recht schwer diesen Ort zu finden. Zudem benötigen Sie eine Erlaubnis das Gelände zu passieren und dadurch können Euch die Taxikosten dann recht schnell das “gewonnene” Geld (Unterschied Preis TUI und Anbieter vor Ort) wieder aus der Tasche ziehen. Der Anleger befindet sich im Hafen “Emirates Palace Marina” und, wie der Name schon sagt, dieser gehört zum Emirates Palace Hotel. Bei der Fahrt hierhin konnten wir also fix noch schnell einen Fotostopp vor dem nächsten Luxushotel einlegen.

Speedboot (1)

Am Port angekommen geht es für uns sechs auf das kleine, knall gelbe Schlauchboot, welches wir uns in unserer 90-Minütigen Tour nur mit einem weiteren Paar teilten. Flankiert von Delphinen und unser Glück kaum fassend, dass diese wunderschönen Tiere direkt an unsere Seite, nur handflächenbreit entfernt, ihr Abendbrot fangen, geht es raus aufs Meer. Die Wellen sind bretthart und das Herz rutscht einem in die Hose wie sonst nur beim Achterbahn fahren. Unser Skipper Daniel versorgt uns nebenbei in gutem Englisch mit Infos und fragt ab und an, ob es uns gut ginge. Ja, ich glaube es macht ihm so richtig Spaß und uns unsere Rücken so richtig zu strapazieren. Nachdem wir die Nordspitze der Halbinsel, auf der sich auch die Marina Mall befindet, umrundet haben und in die Wasserstraße zwischen “Lulu Island” und dem Strand abbiegen, wird das Wasser ruhiger und weicher und in einem irren Tempo sausen wir an der Skyline von Abu Dhabi vorbei. Die Motoren hinter uns brummt, die schillernden Hochhäuser, die mich an Science Fiction Filme erinnerten, rasen vorbei, die Sonne lacht vom Himmel und wir werden triefend nass. Die Zeit vergeht wie im Flug! Ab und zu werden kurze Fotostopps gemacht – eine wasserdichte Kamera ist ein muss.

Speedboot (2)

Den Ausflug könnt ihr entweder, inklusive Transfer direkt über das Schiff buchen oder ohne Transfer hier: http://www.theyellowboats.com/Our-Tours/Abu-Dhabi

Was auch immer Ihr unternehmt in dieser wundervollen, schillernden Stadt: lasst es Euch gut gehen und bucht UMBEDINGT eine Tour im Speedboot 😉